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Malediven 2007 Reisebericht

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Reisebericht Embudu, Süd-Male-Atoll im Januar 2007

Endlich war es im Januar wieder soweit und wir sind nach einem 10stündigen Direktflug mit LTU ab Düsseldorf auf der Flughafeninsel Hulule gelandet. Nach einer 50minütigen Überfahrt mit dem Speedboot waren wir bereits zum 5en Mal auf Embudu im Süd-Male-Atoll.

Als erstes wurden die Schuhe verbannt, denn hier gibt es keine gepflasterten Wege, überall nur der feine weiße Sand, auch im Restaurantbereich! Wie immer spürten wir sofort die familiäre freundliche Atmosphäre auf der 300 x 175m natur belassenen Insel. Sehr schön sind die 124 Bungalows in dem vielen Grün und dem dichten Bewuchs integriert, nur die 16 Wasserbungalows erkennt man von der Wasserseite.

Das Tauchen und Relaxen steht an erster Stelle, denn außer Badminton, Volleyball und innerhalb von 10 Minuten die Insel beim Joggen zu umrunden, gibt es keine weiteren Sportmöglichkeiten.

Wir empfehlen allen Tauchern, die zeitig ins Bett gehen, um beim Early Morning Dive dabei zu sein, Vollpension zu buchen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass sich all inklusive nicht rechnet.

Die Diverland Tauchbasis (hatte jetzt ihr 20-jähriges Bestehen gefeiert) mit Janosc als Basisleiter und seiner Frau Ela als Herzstück, bieten täglich zwei Ausfahrten (morgens und nachmittags) an und auf Nachfrage natürlich auch Early Morning- und Nightdives. Völlig unkompliziert werden am Abend die für den nächsten Tag geplanten Tauchspots an einer Tafel angezeigt und man geht eine halbe Stunde vor der Ausfahrt zur Basis und meldet sich an.

Embudu bietet mehr als 30 Tauchspots am Innen- und Außenriff. Richtige Action ist beim Embudu Express, Embudu Channel und Ghulli Channel angesagt. Negativeinstieg, starke Strömung und auch das Auftauchen im Blauwasser ist nicht ohne, also nichts für Anfänger! Bei 30m Tiefe wird sich am Riff eingeklinkt und beobachtet Weißspitzenriffhaie, Adlerrochen, Stachelrochen und Baracudas. Es gibt natürlich auch ruhigere Tauchplätze wie das Potatoe Reef mit Weichkorallen und Anemonen. Sehr bunt, kleine und große Höhlen bieten guten Schutz für Drachenköpfe, Octopusse und allerlei kleinen und bunten Fischen und oft ist auch ein Napoleon dabei.

In diesem Jahr zeigte sich in dem sonst von den Wetterverhältnissen so gutem Januar, dass auch hier eine Veränderung zu bemerken war. Noch nie hatten wir so viel Wind und Wellen und dementsprechend Strömung und auch oft schlechte Sicht. Man musste schon sehr seetauglich sein!! (Seekrankheit).

Als wir "The Wall" betaucht haben, war die Strömung so stark, dass wir in 60 Minuten 5 Tauchplätze abgetaucht haben. Wir sind bei "Embudu Corner" ins Wasser, haben "The Wall", Turtle Pont, Cathedral hinter uns gelassen und sind dann beim "Canyon" aufgetaucht und vom Dhoni abgeholt worden. Also an einem Platz länger verharren war nicht möglich!

Wenn´s ruhiger zugehen soll, bietet Embudu ja noch in ca. 10m - 25m das Hausriff, wo uns Riesenzackis bei einem Nightdive begleiten und wir "Emma" die alte Schildkröte in ihrer Höhle beim Schlafen gesehen haben. Und wenn man dann auch mal keine Lust auf Pressluft hat, ist das Hausriff ja auch zum Schnorcheln da… und da können dann sogar Mantas auftauchen!! Embudu für uns der Klassiker, ohne Schnickschnack und mit seinen freundlichen Menschen immer wieder wert dorthin zu fliegen!!!


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